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Tipps für Ihre körperliche und seelische Fitness

 

Etwa ab dem 40. Lebensjahr beginnt der Körper, mehr Fett zu speichern. Die Muskelmasse nimmt ab, gleichzeitig verringert sich die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems. Spätestens dann ist es höchste Zeit, etwas für den Erhalt Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit zu tun. Besonders geeignet sind dazu Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen und Radfahren.

Doch Vorsicht: Muten Sie sich anfangs nicht zu viel zu und beginnen Sie langsam mit Ihrem Fitness-Programm. Wenn Sie bisher wenig Sport getrieben haben und Ihr Körper untrainiert ist, muss Ihr Organismus sich erst an die ungewohnte Aktivität gewöhnen:

 

Walking:

 

Besonders passend als Einstieg für diejenigen, die noch untrainiert sind und nicht gleich mit dem Joggen starten wollen. Zudem ist das Verletzungsrisiko geringer.

 

Nordic Walking:

 

Ein gutes Training der Grundlagenausdauer. Sie stärken damit Ihr Herz-Kreislauf-System. Ermöglichen eine optimale Fettverbrennung bei Einsatz nahezu der gesamten Muskulatur. Die Sportart ist auch gelenkschonend.

Funktionelle Kleidung und gel-gepolstertes Schuhwerk ist wichtig.

 

Joggen:

 

Mit Joggen stärken Sie Ihren Kreislauf und verbrennen überschüssige Fettdepots. Laufen Sie nicht zu schnell, d.h. im Sauerstoffüberschuss und möglichst auf Gras oder Waldboden, das schont Ihre Gelenke. Lassen Sie sich beim Kauf geeigneter Schuhe beraten.

 

Schwimmen:

 

Tut dem ganzen Körper gut, da alle Muskeln in Aktion sind. Im Gegensatz zu den anderen Sportarten auch geeignet bei Rücken- oder Gelenkproblemen.

 

Radfahren:

 

Gut für die Kondition. Ideal in freier Natur und auf Radwegen. Gute Ausrüstung incl. Helm macht mehr Spaß und unterstützt die Sicherheit. Auf dem Heimtrainer ist es zwar eintönig, aber auch sicherer - das Ergebnis ist dasselbe.

 

Egal, welche Sportart Sie bevorzugen:

 

Tainieren Sie regelmäßig mindestens dreimal pro Woche jeweils mindestens 30 Minuten. Vor dem Training das Aufwärmen nicht vergessen. Beim Training nicht überanstrengen:

Sie wollen keinen Wettkampf-, sondern Ausgleichssport betreiben. Beste Trainingszeit sind die frühen Abendstunden, dann können Sie den Tagesstress abbauen und schlafen anschließend besser.